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Humanitäre Kommunikation

Entwicklung Und Emotionen Bei Britischen NGOs 1945-1990

Matthias Kuhnert

$107.95   $86.38

Hardback

Forthcoming
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German
De Gruyter
24 April 2026
Matthias Kuhnert geht der Frage nach, wie zivilgesellschaftliche Gruppen bei der Bevölkerung um Unterstützung für ihre Tätigkeit warben. Am Beispiel zweier britischer NGOs, War on Want und Christian Aid, wird deutlich, welche Emotionen humanitäre Organisationen einsetzten, um ihre Botschaften zu vermitteln und Hilfsbereitschaft zu generieren. Durch den Vergleich christlicher und linker Organisationen kann der Autor zeigen, dass sich mit dem Wandel des Humanitarismus in der Nachkriegszeit nicht nur die Art und Weise humanitären und entwicklungspolitischen Engagements, sondern auch die emotionale Dimension humanitären Handelns veränderte. Zum ersten Mal liegt nun eine Untersuchung über die Transformation humanitären Engagements von der Nachkriegszeit bis Anfang der 1990er Jahre vor, die emotions- und wissensgeschichtliche Ansätze verbindet.
By:  
Imprint:   De Gruyter
Country of Publication:   Germany
Volume:   115
Dimensions:   Height: 234mm,  Width: 156mm,  Spine: 22mm
Weight:   680g
ISBN:   9783110529043
ISBN 10:   3110529041
Series:   Quellen Und Darstellungen Zur Zeitgeschichte
Pages:   325
Publication Date:  
Audience:   College/higher education ,  Professional and scholarly ,  Primary ,  Undergraduate
Format:   Hardback
Publisher's Status:   Forthcoming

Matthias Kuhnert, Historiker München.

Reviews for Humanitäre Kommunikation: Entwicklung Und Emotionen Bei Britischen NGOs 1945-1990

"""Insgesamt gelingt es Kuhnert sehr gut, die Verschr�nkung zwischen zwei Ebenen herauszuarbeiten: Auf der einen Seite jene innerinstitutionellen Entwicklungen, die zum Teil eine eigene Rhythmik und Dynamik besa�en, und auf der anderen Seite die auf die Institutionen einwirkenden externen Ver�nderungen, sei es im Feld der internationalen Politik, der britischen Gesellschaft oder der Konkurrenz innerhalb des humanit�ren Feldes. Auf diese Weise schlie�t der Autor nicht nur ein Forschungsdesiderat in Bezug auf die beiden Institutionen, zu denen bislang keine monographischen Darstellungen vorlagen, sondern liefert zugleich einen Beitrag zu den Strukturver�nderungen von NGOs und humanit�rer Hilfe in der zweiten H�lfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch argumentiert jederzeit auf dem aktuellen Stand der Forschung, wurde eng an den Quellen erarbeitet und formuliert seine Argumente klar und nachvollziehbar."" Benjamin M�ckel in: h-soz-kult http: //hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2018-2-023 ""Insgesamt macht die Studie so den Wandel der institutionellen Emotionsregime deutlich, zeigt aber auch, dass Empathie selber eine historisch wandelbare Gr��e war. St�rken der Studie liegen neben diesen Akzentuierungen vor allem dort, wo sie konkrete Praktiken der humanit�ren Kommunikation und ihren historischen Wandel in den Blick nimmt. [...] Als eine doppelte Institutionengeschichte allerdings ist diese Studie sorgf�ltig gearbeitet und ist von diesem Rezensenten mit Gewinn gelesen worden."" S�nke Kunkel in: Neue Polit. Lit. (2019) 64, 426-428"


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