Matthias Kuhnert, Historiker München.
"""Insgesamt gelingt es Kuhnert sehr gut, die Verschr�nkung zwischen zwei Ebenen herauszuarbeiten: Auf der einen Seite jene innerinstitutionellen Entwicklungen, die zum Teil eine eigene Rhythmik und Dynamik besa�en, und auf der anderen Seite die auf die Institutionen einwirkenden externen Ver�nderungen, sei es im Feld der internationalen Politik, der britischen Gesellschaft oder der Konkurrenz innerhalb des humanit�ren Feldes. Auf diese Weise schlie�t der Autor nicht nur ein Forschungsdesiderat in Bezug auf die beiden Institutionen, zu denen bislang keine monographischen Darstellungen vorlagen, sondern liefert zugleich einen Beitrag zu den Strukturver�nderungen von NGOs und humanit�rer Hilfe in der zweiten H�lfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch argumentiert jederzeit auf dem aktuellen Stand der Forschung, wurde eng an den Quellen erarbeitet und formuliert seine Argumente klar und nachvollziehbar."" Benjamin M�ckel in: h-soz-kult http: //hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2018-2-023 ""Insgesamt macht die Studie so den Wandel der institutionellen Emotionsregime deutlich, zeigt aber auch, dass Empathie selber eine historisch wandelbare Gr��e war. St�rken der Studie liegen neben diesen Akzentuierungen vor allem dort, wo sie konkrete Praktiken der humanit�ren Kommunikation und ihren historischen Wandel in den Blick nimmt. [...] Als eine doppelte Institutionengeschichte allerdings ist diese Studie sorgf�ltig gearbeitet und ist von diesem Rezensenten mit Gewinn gelesen worden."" S�nke Kunkel in: Neue Polit. Lit. (2019) 64, 426-428"