Dieses Buch zeigt, wie die Landwirtschaft Strafgefangenen und ehemaligen Strafgefangenen helfen kann, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren, vor allem in Afrika, indem es erklärt, dass afrikanische Gefängnisse überfüllt und unmenschlich sind, während es in der Landwirtschaft an qualifizierten Arbeitskräften mangelt. Die Arbeit auf dem Land hilft psychologisch, gibt Selbstvertrauen, lehrt Geduld, schafft das Gefühl, gebraucht zu werden, und ermöglicht den Aufbau einer neuen, positiven Identität. Der Autor schlägt einen konkreten Plan für die zwei Jahre nach der Entlassung aus dem Gefängnis vor, um 50 % des Geldes für die Begleitung der Personen zu verwenden (Psychologe, Sozialhilfe, Ausbildung), 25 %, um ihnen die Startmöglichkeiten zu geben (Land, Werkzeuge, Saatgut, Startgeld) und 25 %, um ihnen zu helfen, Fortschritte zu machen (fortgeschrittene Ausbildung, Eintritt in landwirtschaftliche Genossenschaften). Das Buch schlägt auch ein internationales Gesetz vor, das ein Weltprogramm mit einem Finanzierungsfonds, anerkannten Ausbildungen und gerechten Löhnen schafft. Um erfolgreich zu sein, muss die Teilnahme freiwillig sein, die Schulungen müssen seriös sein, die Begleitung muss lange dauern, die Ex-Häftlinge müssen Zugang zu Land haben und die Gesellschaft muss aufhören, sie abzulehnen.