Roger Reaves wuchs auf einer armen Farm in Georgia auf und wurde, nachdem er illegal Alkohol gebrannt hatte, zu einem der größten Schmuggler des 20. Jahrhunderts. Er durchquerte sechs Kontinente, transportierte Schiffe mit 20 Tonnen Haschisch und tonnenweise Kokain und überquerte über hundert Mal die US-Grenze mit Flugzeugen voller Marihuana. Seine Freunde und Komplizen waren weltweit vertreten, von den Kartellbossen Jorge Ochoa und Pablo Escobar aus Medellín über den als ""Mr. Nice"" bekannten Howard Marks bis hin zu dem berüchtigten Barry Seal, Rogers engem Freund und Angestellten. Er entkam fünfmal aus dem Gefängnis, wurde in Mexiko und Kolumbien erschossen und erlitt in einem mexikanischen Gefängnis beinahe tödliche Folter. Trotz all dem erzählt Roger seine Geschichte mit einer gewissen Lebendigkeit. Und Sie haben wahrscheinlich noch nie von ihm gehört ... bis jetzt ...