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Raumkonstruktionen und die Verbreitung rechtsextremer Narrative in den sozialen Medien

Eine empirische Analyse der X-Beiträge der Alternative für Deutschland (AfD)

Magdalena Jahncke

$162.95   $130.01

Paperback

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QTY:

German
Springer VS
12 January 2026
Series: BestMasters
In diesem Buch wird untersucht, welche Raumvorstellungen die AfD in sozialen Medien – konkret auf der Plattform X – konstruiert und wie diese zur Herausbildung kollektiver Identitäten sowie affektiver politischer Mobilisierung eingesetzt werden. Dabei werden Raum, Identität und Bedeutung als kontingente, diskursiv erzeugte Phänomene verstanden, die in machtvollen Aushandlungsprozessen hervorgebracht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Raum in der Kommunikation der AfD nicht neutral ist, sondern als zentraler Bezugspunkt kollektiver Identität inszeniert wird. Dichotomien von „Eigenem“ und „Fremdem“ sowie Bedrohungsszenarien dienen der Emotionalisierung, Resonanzbildung und politischen Wirksamkeit. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zum Verständnis rechtspopulistischer Diskurse in digitalen Öffentlichkeiten. Sie zeigt, wie räumliche Semantiken identitätsstiftend, mobilisierend und hegemonial wirksam werden und verdeutlicht die Bedeutung inklusiver Gegenstrategien und alternativer Raum- und Identitätsnarrative.
By:  
Imprint:   Springer VS
Country of Publication:   Germany
Dimensions:   Height: 210mm,  Width: 148mm, 
ISBN:   9783658507244
ISBN 10:   3658507241
Series:   BestMasters
Pages:   97
Publication Date:  
Audience:   Professional and scholarly ,  Undergraduate
Format:   Paperback
Publisher's Status:   Active
1. Einleitung.- 2. Forschungsstand zum Rechtsextremismus.- 3. Theoretischer Rahmen: Die Hegemonie- und Diskurstheorie von Laclau und Mouffe.- 4. Methodik.- 5. Ergebnisse der empirischen Auswertung.- 6. Diskussion und theoretische Einordnung.- 7. Fazit.

Magdalena Jahncke absolvierte ihr Studium der Humangeographie an der Universität Tübingen. In ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalentwicklung untersuchte sie, wie die AfD in sozialen Medien identitätsstiftende Raumvorstellungen nutzt, um hegemoniale Diskurse herauszufordern und affektive politische Mobilisierung zu erzeugen.

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