Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Dieter Nittel Geboren 1954; seit 1999 Hochschullehrer an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften. Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie in Marburg. Promotion 1988, Habilitation 1996. Redaktionsmitglied bei den Fachzeitschriften Hessische Blätter für Volksbildung und Pädagogischer Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen. Mitherausgeber der Reihe „Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen“ beim W. Bertelsmann Verlag. Mitglied zahlreicher Organisationen (darunter der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft; DGfE), Gremien und Ausschüsse (u.a. des Beirats Weiterbildung Hessen). Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre: Erziehungswissenschaft mit Fokus auf dem Lernen Erwachsener; pädagogische Professions- und Organisationsforschung; Biographieforschung unter besonderer Berücksichtigung der Lerntheorie; qualitative Methoden (Gruppendiskussion, Ethnographie). Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Vorhaben in den Bereichen der lebensgeschichtlichen Zeitzeugenforschung, der komparativen Berufsgruppenforschung und der qualitativen Gesundheitsforschung. Dr. phil. Astrid Seltrecht Geboren 1971; seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie an der Freien Universität Berlin, anschließend berufliche Tätigkeit im Gesundheitswesen (Universitätsklinik und Rehabilitationsklinik), Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs am Cornelia-Goethe-Centrum Frankfurt am Main (2004–2005), Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main 2006, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2007–2009). Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), der European Society for Research on the Education of Adults (ESREA), der American Association for Adult and Continuing Education (AAACE) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre: Gesundheitspädagogik, Neue Medien (z.B. E-Health), qualitative Lern- und Bildungsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Biographieforschung und pädagogischer Zeitdiagnosen.
Dieses Werk ist nicht nur umfangreich, sondern auch inhaltlich reich an Anregungen, wie mit lebensbedrohlichen Krankheiten umgegangen wird bzw. umgegangen werden kann. ... Es ist in jeder Hinsicht aufklarend und spannend in den Ausfuhrungen und lasst sich sicherlich sinnvoll fur die Ausbildung von kasuistischer Kompetenz im Gesundheitsbereich einsetzen. Auch ist es fur weitere interdisziplinare Forschungen zu Prozessen von Lernen und Nicht-Lernen anregend. ... Ein sehr empfehlenswertes Buch, nicht nur fur die Erwachsenenbildung. (Anne Schluter, in: Zeitschrift fur Weiterbildungsforschung, Jg. 38, 2015) Aus den Rezensionen: In dem sorgfaltig strukturierten Beitrag werden zentrale Begriffe geklart ... grosses Vergnugen, weil der Text sehr gut redigiert ist ... sein Geld wert ... (Prof. Dr. Hans Gunther Homfeldt, in: Socialnet/www.socialnet.de, 8/April/2013