Wilfried Schöntag, Eberhard Karls Universität Tübingen.
Aber erst der neue Band stellt den Umfang der Falschungen fest und untersucht mit kriminalistischem Scharfsinn die Methoden der Fake-Produzenten. Ulrich Scheinhammer-Schmid in: Sudwest Presse (10.11.2017), 23 Der Band ist nicht nur eine weitere Erganzung und Vertiefung der Untersuchung des Verfassers zur Stiftsgeschichte, sondern bezieht neben den Pfalzgrafen von Tubingen das Hochstift Konstanz und die Herausbildung des habsburgischen Territoriums an der Donau in die Untersuchung ein, was fur die Landesgeschichte aufschlussreich ist. Dazu hat die Arbeit den umfangreichen Fragenkomplex um die Marchtaler Falschungen als Desiderat der Landesgeschichte geklart und dazu eine wertvolle Dokumentation der Urkunden mit ihrer Besiegelung erstellt. Immo Eberl in: RJKG 37(2018), 406-408