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Mittelhochdeutsche Grammatik, Teil III, Wortbildung

Klaus-Peter Wegera Thomas Klein Hans-Joachim Solms Birgit Herbers

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Hardback

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QTY:

German
De Gruyter
22 November 2017
Der Band Wortbildung ist Teil III einer umfassenden neuen Mittelhochdeutschen Grammatik . Die Wortbildung des Mittelhochdeutschen wird darin erstmalig systematisch auf der Basis eines umfangreichen Korpus von Handschriften des Zeitraums 1070-1350 aufgearbeitet und dargestellt. Der Band schließt damit auch eine Lücke zwischen den Ansätzen einer Darstellung der Wortbildung des Althochdeutschen und den verschiedenen Arbeiten zur Wortbildung des Frühneuhochdeutschen. Die Darstellung der Wortbildung verbindet moderne linguistische Methoden mit philologischer Tradition und soll sowohl für Linguisten als auch für Mediävisten verschiedener Ausrichtung nutzbar sein. Pluspunkte oVerbindung moderner linguistischer Methoden mit philologischer TraditionokorpusbasiertoHandbuchcharakter
Contributions by:   ,
Edited by:   , ,
Imprint:   De Gruyter
Country of Publication:   Germany
Dimensions:   Height: 244mm,  Width: 170mm,  Spine: 38mm
Weight:   1.315kg
ISBN:   9783484110038
ISBN 10:   3484110031
Pages:   698
Publication Date:  
Audience:   General/trade ,  ELT Advanced
Format:   Hardback
Publisher's Status:   Active

Thomas Klein, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Hans-Joachim Solms, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Klaus-Peter Wegera, Ruhr-Universität Bochum.

Reviews for Mittelhochdeutsche Grammatik, Teil III, Wortbildung

Das Werk ist eine aus authentischen mhd. Quellen erarbeitete, synchrone Wortbildungslehre, die die gesamte diachrone und diatopische Variation des Mhd.erfasst. Rosemarie Luhr in: GErmanistik Redaktion 2011, Band 52, Heft 1-2 Das Werk ist eine aus authentischen mhd. Quellen erarbeitete, synchrone Wortbildungslehre, die die gesamte diachrone und diatopische Variation des Mhd. erfasst. Rosemarie Luhr in: GErmanistik Redaktion 2011, Band 52, Heft 1-2 Der vorliegende Band schliet nicht nur eine Forschungslucke im Bereich der historischen Wortbildung, sondern ist zugleich Exempel fur eine zukunftsweisende Form der Grammatikographie. Ingrid Schroder in: Beitrage zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur Bd. 134 (2012), Heft 3 L'ouvrage fera reference, a juste titre, et est un outil precieux de travail. Maxi Krause in: Cahiers de Civilisation Medievale Universite de Poitiers, Vol. 55 (2012), No. 218


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